Geheimrezept der Kräuterhexe

Eine weitere Woche ist vergangen und wir haben uns Gedanken darüber gemacht, mit was wir euch diesmal eine Freude machen können.

Letzte Woche hat Irina uns das Rezept für den Löwenzahnhonig verraten. Vielleicht habt ihr ihn schon hergestellt und bereits in einem Tee oder auf einem Brot zum Frühstück verspeist.

Wir haben lange überlegt und dann ist uns die Kräutersuppe eingefallen. Wir haben sie vor ein paar Jahren am Palmsonntag am Wanderheim ausgegeben. Der Ein oder Andere kann sich bestimmt noch an diese Wanderung erinnern. Wir sind an der Ortsmauer entlang gelaufen und haben viel wissenswertes rund um das Thema Ostern erfahren. Es gab viele Besucher, die diese Suppe wirklich lecker fanden und sich gefragt haben, was für Zutaten unsere Kräuterhexe in der Suppe verarbeitet hat. Dazu gleich mehr.

Wir haben uns für die Kräutersuppe entschieden, da in den Wildkräutern unzählige Stoffe schlummern, die unseren Stoffwechsel unterstützen, das Immunsystem stärken und unser Wohlbefinden steigern. Kurz und knapp: Wildkräuter sind richtig gesund.

Natürlich war unsere Kräuterhexe gleich bereit und hat uns das Geheimrezept aufgeschrieben.

Viel Spaß damit und guten Appetit wünscht

Der Jugendbeirat

So es geht los:
Kräutersuppe 4 Portionen

Je 1 HandvollBrennnessel (Junge Spitzen)
Giersch, Sauerampfer
Vogelmiere
Spitzwegerich
Knoblauchsrauke (auch gerne die Blüte)
Lindenblätter (junge)
Burkenblätter (junge)
2 mittlere Kartoffeln
30 gr. Butter
2 EL Mehl
1 mittelgroße Zwiebel
1,5 Liter Gemüsebrühe
1/2 Sahne-Schmelzkäse
Salz und Pfeffer

Die Zwiebel mit der Butter anschwitzen. Das Mehl dazugeben und eine Mehlschwitze zubereiten. Die Gemüsebrühe nach und nach unterrühren und die Mehlschwitze damit ablöschen. Den Schmelzkäse in kleinen Mengen zugeben und auflösen lassen. Kartoffeln in kleine Würfel schneiden und weich kochen. Natürlich immer unter stetigem Rühren, sonst brennt es an. Sobald die Kartoffeln weich sind kommen die Kräuter ohne Stiele dazu und das Ganze 10 bis 20 Minuten köcheln lassen. Die Kräuter sollen nicht dunkelgrün werden. Jetzt kommt mein Zauberstab zum Einsatz (Pürierstab). Ich püriere das ziemlich fein. Das kann aber jeder für sich selbst entscheiden. Ganz zum Schluss kommt die süße Sahne dazu. Als Deko könnt ihr ein paar Gänseblümchen auf die Suppe geben. Aber auch Croutons machen sich gut.Ich wünsche ich euch gutes GelingenEure Kräuterhexe Irina

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